Warum vor der Manupathie-Ausbildung ein Fragebogen erforderlich ist
Die Manupathie-Ausbildung richtet sich nicht an ein anonymes Teilnehmerfeld, sondern an Interessenten, die bereit sind, manuelle und energetische Zusammenhänge auf
einem anspruchsvollen Niveau zu erlernen und verantwortungsvoll in ihre Praxis zu integrieren.
Ich arbeite bewusst nicht mit standardisierten Massenformaten. Die Manupathie-Ausbildung ist persönlich begleitet, praxisnah und inhaltlich auf Ihre Vorkenntnisse
der abgestimmt.
Jeder Teilnehmer bringt eine eigene berufliche Biografie, eigene Erfahrungen und ein eigenes therapeutisches Verständnis mit – und genau das möchte ich absolut
berücksichtigen.
Mein Anspruch ist es, Sie nicht nur technisch auszubilden, sondern Sie fachlich sicher zu machen. In der manuellen Arbeit genügt es nicht, Techniken auswendig zu
lernen. Entscheidend ist, dass Sie Zusammenhänge verstehen, Strukturen sicher erfassen und verantwortungsvoll handeln können. Dafür braucht es eine Ausbildung, die sich an Ihrem tatsächlichen
Kenntnisstand orientiert – weder unterfordernd noch überfordernd.
Damit dies fachlich sinnvoll und verantwortungsvoll möglich ist, benötige ich im Vorfeld einen Überblick über Ihre Grundausbildung, Ihre Fortbildungen, Ihre
praktischen Erfahrungen und Ihre therapeutischen Schwerpunkte. Nur so kann ich die Inhalte, Tiefe und praktische Anleitung so gestalten, dass Sie sich sicher entwickeln können.
Der Fragebogen dient daher nicht der Selektion, sondern der Qualität. Er ist Ausdruck meines Anspruchs, dass Sie sich in dieser Ausbildung fachlich gut aufgehoben
fühlen, klare Orientierung erhalten und am Ende mit einem soliden, tragfähigen Fundament arbeiten können.
Eine gute Ausbildung beginnt nicht am ersten Ausbildungstag – sie beginnt mit einer sorgfältigen Vorbereitung.
Der Fragebogen ist daher kein formaler Verwaltungsakt, sondern Bestandteil meines Qualitätsanspruchs.
Der Fragebogen ermöglicht es mir, Ihre fachlichen Voraussetzungen realistisch einzuschätzen und darauf aufbauend Inhalte, Tiefe und Tempo der Ausbildung angemessen
zu gestalten. So kann ich sicherstellen, dass die vermittelten Zusammenhänge weder oberflächlich bleiben noch Sie in unnötige Überforderung bringen.
Gleichzeitig schafft diese Vorbereitung die Grundlage dafür, die praktische Arbeit präzise, sicher und verantwortungsvoll anzuleiten. Auf diese Weise entsteht eine
Ausbildungsatmosphäre, die von fachlicher Klarheit, gegenseitigem Respekt und echter Begegnung auf Augenhöhe getragen ist.
Die Manupathie setzt anatomisches Verständnis, manuelles Grundgefühl und die Bereitschaft zu ganzheitlichem Denken voraus. Diese Grundlagen müssen vor Beginn der
Ausbildung transparent sein.
Es werden ausschließlich berufsbezogene Angaben erhoben. Sensible personenbezogene oder patientenbezogene Daten sind nicht Gegenstand der Abfrage. Alle
Informationen werden vertraulich behandelt, ausschließlich intern verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
Die Teilnahme an der Ausbildung ist freiwillig. Der Fragebogen ist jedoch fester Bestandteil der Teilnahmevoraussetzung, da die Manupathie in ihrer praktischen
Anwendung ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber späteren Patienten erfordert.
Qualität entsteht nicht zufällig – sie beginnt mit Klarheit.